DIE MASKE ALS AUSDRUCKSMITTEL

Die Maske als Ausdrucksmittel – Die Rolle der emotionalen Fotografie

Fotografie berichtet und verbindet, mal dezent und mal stark und plakativ. Die emotionale Fotografie bewegt sich sanft durch die Räumlichkeiten und zwischen den Teilnehmerinnen und begleitet sie in die Welt der emotionalen Abbildung. Die Fotos stellen die Gefühle, die (innerliche und äußerliche) Prozesse der Wahrnehmung und Empowerment dar und haben eine wesentliche Rolle in der Darstellung von Momenten, die sonst nicht festgenommen werden können. 

Die innere Landschaft verspiegelt sich in unseren Augen und wird durch die Fotografie emotional und empatisch festgehalten. Die Betrachtung der produzierte Fotos wird als Mittel der Wahrnehmung/Empowerment benutzt und dient als sichtbares Produkt für die Teilnehmerinnen. 

Die Arbeit mit der Maske und dem Körper sind der erste Schritt zum Empowermentprozess: welcher Form/Farbe/Name hat meine Maske, welche Haltung oder Bewegung hat meine Figur. Gefühle, Einblicken und Eindrücken könne durch die Kamera festgehalten werden. Das Festhalten durch die Fotografie hat in diesem Sinne eine extrem starke Bedeutung, denn die Fotografie führt die Teilnehmerinnen zur zweiten Wahrnehmungsstufe.  

 

 

Der Workshop „Die Maske als Ausdrucksmittel“ in der Konstellation:

Maske Aufbau (Einführung in die Geschichte und das Schaffen der Maske)

Studie des Gesichtausdruckes und seiner Aussage, Portrait

Körperarbeit als Mittel der Öffnung des Selbst und Überwindung von innerlichen und äusserlichen Blockaden

Emotionale Fotografie als bescheidener Betrachter des Prozesses

kann sehr erfolgreich wiederholt und als excellente Empowerment Möglichkeit benutzt werden.

 

Die Gestaltung eines Kataloges/Publikations, die Fotos und Eindrücke der Teilnehmerinnen verbindet , sowie auch die Planung einer Ausstellung sind zwei sehr schöne Erweiterungsmöglichkeiten der gesamten Arbeit und könnten als potenzielle weitere Empowerment Projekte betrachtet werden.

Finanziell unterstützt durch 

 

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